Der Weimarer Kultur–Express

Feedback

„...Vorab möchte ich mich im Namen der gesamten Schulgemeinde bei Ihnen und Ihren Schauspielern bedanken. Das Stück war sehr gelungen und sehr gut inszeniert. Hierfür verdienen Ihre Schauspieler unseren Respekt."

Ali Aldudak Theodor-Litt-Schule Gießen

„...das Theaterstück war ein voller Erfolg. Der Ablauf verlief reibungslos. Da uns das Stück so gut gefallen hat und Abwicklung so unproblematisch war, möchte ich Sie gerne gleich für das nächste Jahr buchen"

Alexander Schnur
(Stufenleitung 7/8 – IGS Wörth)

„...ich möchte mich noch einmal für das tolle Theaterstück am Montag bei uns an der Schule bedanken. Den Schülern und auch den Lehrern hat es sehr gut gefallen. Ich freue mich auf nächstes Jahr, wenn ich Sie auf jeden Fall wieder für ein Stück einladen werde. Außerdem werde ich Sie an unsere Nachbarschule weiterempfehlen."
Manon Riehl
Theodor-Heuss-Schule Baunatal

„...vielen Dank für die gestrige Vorstellung in Garmisch-Partenkirchen und den reibungslosen Ablauf. Die Resonanz bei den Schülern war sehr gut!"
Florian Hartmann Zugspitz-Realschule Garmisch-Partenirchen

„...das Theaterstück "Fremde Heimat" wurde heute morgen an unserer Schule aufgeführt und war in Darstellung und Inhalt phantastisch. Geben Sie bitte ein besonderes Lob an die beiden Schauspieler weiter, die lebendig und mitreißend die verschiedenen Rollen dargestellt haben.
Vielen Dank.
Bis zum nächsten Termin."
Mit freundlichen Grüßen -Helga Gressing / Prävention hss Freudenstadt

„...Etwa zwei Drittel der Zuschauer waren beim Theaterstück „Fremde Heimat“ unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

Diesen Jugendlichen hat das Theaterstück sehr gut gefallen, da „ihre“ Geschichte erzählt wurde. "

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Würtz
Kreisverwaltung Germersheim
FB 21 – Vormundschaften

„...Es ist eine sehr gelungene Aufführung gewesen. Schüler, Lehrkräfte und
ich waren sehr zufrieden. Die Schauspieler sind wirklich top und haben
das Theaterstück sehr authentisch gespielt!
Danke für die gute Zusammenarbeit."

Beate Siodlaczek Dipl.Sozialpädagogin
JaS Franz-von-Agliardis-Grund- und Mittelschule Teisendorf

„...Mir persönlich hat Ihre (Simon Weiskopf) Darstellung (und auch die Darstellung Ihrer Kollegin Sonja Elisabeth Martens) sehr gut gefallen. Besonders die Monologe waren beeindruckend und fesselnd. Durch das Stück wurde Geschichte "lebendig".

Dr. Andreas Böttig Wilhelm-Knapp-Schule Weilburg

„...Die Aufführung am Montag kam bei den Schülerinnen und Schülern sowie bei den Lehrern gut an. Es ist einfach toll, so junge und engagierte Schauspieler begrüßen zu dürfen. Ich möchten mich daher bei Ihnen und dem ganzen Team für die bereichernde Arbeit herzlich bedanken."

Ursula Eitel Realschule Eberbach

"„...zunächst möchte ich ein Versäumnis nachholen und mich ganz herzlich bei Ihnen und den Schauspielerinnen für die gelungene Aufführung am 11.05. bedanken.

Das Theaterstück ist begeistert von den SchülerInnen und KollegInnen aufgenommen worden.

Dabei spielten sowohl der Inhalt des Stückes, als auch die hervorragende Darbietung eine Rolle."

Ivvonne Gerth Gemeinschaftsschule Nortorf

„...die Theateraufführung ist bei unseren Schülern sehr gut angekommen. Die beiden Schauspielerinnen haben sich perfekt in ihre Rollen hineinversetzt und überzeugend gespielt. Dafür noch einmal ein großes Dankeschön.

 Ich denke, der eine oder andere hat sich im Stück wiedererkannt und denkt jetzt einmal genauer über seine Handynutzung nach. Wir werden das Thema im Deutschunterricht gezielt auswerten...."

Freundlich grüßt Sie
Sylvia Kleye

„...wir waren sehr zufrieden und ich bekam viele positive Rückmeldungen von Lehrer*innen und Schüler*innen. Bitte halten Sie uns auf dem Laufenden zu neuen Stücken. Wir haben Interesse, Sie wieder im neuen Schuljahr zu buchen.


Viele Grüße und herzlichen Dank"


Heiko Jesser

Schulsozialarbeit Friedrich-Schiller-Gymnasium Pfullingen

Lieber Theaterexpress,

auf diesem Wege möchte ich mich, auch im Namen meiner Kollegen und unserer Schüler, für die großartige Aufführung von "Die Weiße Rose" heute bei uns in Boostedt bedanken! Ein wirklich bewegendes Stück, gespielt von zwei absolut glaubwürdigen Darstellern besonderen Dank und Gruß an Sonja und Simon! In der Nachbesprechung sagten die Schüler, sie hätten sich jetzt wirklich in Hans und Sophie Scholls Gedanken einfühlen können und würden nun ihre Gedanken und Beweggründe verstehen.

Das hätten wir im Unterricht so wahrscheinlich nicht leisten können. Vielen Dank dafür! Über das im Stück enthaltene Gedicht von Gottfried Keller haben wir ebenfalls ein sehr intensives Nachgespräch geführt. Lob und Dank an die Autoren für diese Auswahl!

Theaterexpress immer wieder gerne! Bitte mitteilen, wenn es neue Stücke gibt oder ihr wieder im Norden seid!

Mit freundlichen Grüßen

Henning Prösch

Theaterstück " Drogen - vom Gras zu Crystal"

Vielen Dank nochmal für die perfekte Organisation der 2 Vorführungen
in der Clemens-August-Hauptschule in Brühl. Ihr Theaterstück
" Drogen - vom Gras zu Crystal" hat uns richtig gut gefallen.
Die beiden sehr engagierten Darsteller Sonja Martens und  Simon Weiskopf
spielten so authentisch, dass das Stück einen bleibenden Eindruck
bei den Schülern hinterlassen hat.
B. Prass-Olesen (Dipl. Soz. Pädagogin)

"... gerade weil das Stück und die Schauspieler sehr sehenswert, authentisch und absolut fesselnd waren.
Die Spannung während des Stücks war greifbar und ich habe nie zuvor 200 SchülerInnen derart leise in einem Raum erleben dürfen...

Danke noch einmal für dieses sensationelle Stück..."

Saskia Göckel Schulsozialarbeit Bühlschule

...ich möchte mich bei Ihnen und Ihrem Team bedanken. Ein dickes Lob und Kompliment an die beiden Schauspieler! Ich fand die Aufführung sehr gelungen. Tolle schauspielerische Leistung! Das Stück war kurzweilig, spannend und hat mich und sicherlich auch einige andere der ZuschauerInnen berührt. Die SchülerInnen waren im Übrigen sehr ruhig während der Aufführung, was sicherlich ein gutes Zeichen ist. Die Diskussion mit den SchülerInnen am Ende lief auch prima. Es gab zahlreiche Wortmeldungen. Ich hoffe nun nur, dass wenigstens ein paar von den Jugendlichen diesen Vormittag nicht nur unterhaltsam fanden, sondern dass auch etwas bei ihnen angekommen und hängengeblieben ist! Aber das liegt ja leider kaum in unserer Hand... - ein schwieriges Thema!
Ich werde Sie bzw. das Stück jedenfalls weiterempfehlen.
 
Herzliche Grüße - besonders auch nochmals an "Anne" und "Florian"! Ich wünsche Ihnen und den beiden Darstellern weiterhin Alles Gute!

Tanja Kirchgeßner
Schulsozialarbeiterin

Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis

...am letzten Montag, 04.04.2016 fand an unserer Schule (H-Schickhardt-Schule/ Freudenstadt) die Aufführung des Stückes "Drogen" statt. Trotz räumlich beengter Verhältnisse in unserem Musiksaal und zusätzlichem Baulärm, war die Aufführung ein großer Erfolg.
Bitte geben Sie dieses Lob an die beiden jungen, engagierten  und sympathischen Schaupieler weiter, die mit sehr viel "Herzblut" gespielt haben und die Thematik großartig übermittelten. Auch die anschließende -von den beiden geführte Diskussion haben unsere Schüler sehr positiv beurteilt.
Da ich durchweg nur positives Feed-back von Schülern und Lehrern erhalten habe, werde ich im Namen unserer Schule auch im kommenden Jahr wieder auf Sie zukommen - das neue Stück ist aktuell und klingt interessant.
Mit freundlichen Grüßen - Helga Gressing (Präventionslehrerin der hss)

"...ich möchte Ihnen gerne rückmelden, dass wir sehr beeindruckt von Ihren Schauspielerinnen waren und wie gut sie die Facetten des Themas in dem Stück dargestellt haben.
Wir freuen uns auf Ihr nächstes Gastspiel bei uns!"

Bis dahin,
mit freundlichen Grüßen

Sonja Mühleck

„...die Aufführung des Stückes "Mobbing" gestern an unserer Schule war ein voller Erfolg. Dafür möchte ich mich auf diesem Wege nochmals sehr herzlich bei den beiden Schauspielerinnen bedanken..."

Gerhard Mayer, StD
Abteilung Wahlschulen BBS Wirtschaft II Ludwigshafen

Mobbing - wenn aus Spaß Ernst wird
Der Weimarer Kulturexpress zu Gast am Gabelsberger-Gymnasium mit seinem Zwei-Mann-Stück „Mobbing“

Mainburg. Das von Katrin Heinke geschriebene und den beiden Schauspielerinnen Daria Gabriel und Nancy Dölves gespielte Stück „‘Mobbing‘ – wenn Ausgrenzung einsam macht. Ein Stück über Macht und Ohnmacht“ sensibilisierte nicht nur alle Schüler der 9. Klassen am GGM für das Thema, sondern bot auch Erklärungsansätze und Lösungen an.

Welchen Unterschied macht es für die Reinigung einer Flasche, wenn man sie statt einmal mit einer bestimmten Menge klaren Wassers auszuspülen zweimal hintereinander mit jeweils der halben Menge Wasser reinigen würde? Dieses scheinbar völlig nebensächliche Milchflaschen-Gedankenexperiment führt im Stück „Mobbing“ zum ersten Konflikt zwischen der besonnenen und unscheinbaren Laura, die das Problem mit kühlem Verstand löst, und ihrer flippigen und stets aktiven wie auch beliebten Banknachbarin Franziska. Beide Figuren sind Schülerinnen und sitzen im neuen Schuljahr zufällig nebeneinander. Franziska wird bald eifersüchtig auf die Noten und die Leichtigkeit wie die Brillanz, mit der Laura ihre Leistungen erzielt. Sie ist auch eifersüchtig auf die Geborgenheit und den familiären Rückhalt, den Laura genießt. So keimt hinter der selbstischeren Fassade der allseits Beliebten zunächst Neid, dann bricht regelrechter Hass hervor. Aus der harmlosen Neckereien werden Streiche, dann boshafte Scherze, Sachbeschädigungen und schließlich gipfelt die Auseinandersetzung in einem sich neurotisch steigernden Feuerwerk von Psychoterror, üblen Nachreden und Ausgrenzungen, das sich auch, ja vor allem des Cybermobbings (über Facebook, Whatsapp) bedient.
W. Melchior, Lehrer am Gabelsberger-Gymnasium Mainburg, hatte den Weimarer Kulturexpress und alle 9. Klassen (156 Schüler) zusammen mit ihren Deutschlehrern, den Herren Fiesel, Tetzlaff und Faber sowie Frauen Thürriegl und Liebl bzw. Bachhuber eingeladen.. Zwar konnte kein Theatersaal geboten werden, aber der Versammlungsraum neben der Mensa sorgte – wie die beiden Schauspielerinnen es ausdrückten – für ein „familiäres Spiel“, das Vorteile hatte. So bot die Aufführung Verfremdungseffekte in bester Brecht-Manier an, etwa wenn „Herr Melchior“ um eine Streitschlichtung oder „Herr Tetzlaff“ nach dem Weg gefragt wurden. Am wichtigsten allerdings blieb dabei, dass das jugendliche Publikum stets direkt oder indirekt angesprochen wurde und sich auch so fühlte. Die 15- bis 16-Jährigen mussten in jedem Moment Stellung beziehen und ergriffen so Partei für eine der beiden Mädchen – entweder indem sie sich, vielleicht auch unsicher, lachend auf die Seite der mobbenden Franziska schlugen oder betroffen mit der gemobbten Laura sympathisierten.
Daria Gabriel als Laura und Nancy Dölves als Franziska glänzten nicht nur schauspielerisch in einem zwar nicht mit sprachlichen Leckerbissen und dramaturgischer Artistik aufwartenden, aber didaktisch klug aufgebauten Drama (oder besser: jugendlichen Trauerspiel), sondern forderten die Schüler in der anschließenden Diskussion auch dazu auf, Erklärungs- und Lösungsansätze für das Gesehene zu finden. Schnell wurde klar, dass Mobbing immer in Eskalationsschritten und auf mehreren Ebenen abläuft; je weiter man bereits geschritten ist, desto schwieriger wird seine Beendigung. Physische Angriffe gehören dabei noch zu den manifesten und direkten Formen, die kontrollierbar zu sein scheinen; regelrecht bösartig sind jedoch die indirekten und latenten Formen, die ihre Wirkung erst dann am Mobbing-Opfer entfalten, wenn es sich nicht mehr wehren kann: Gerüchte streuen, Intrigen schmieden, Unterstellungen verbreiten sind alles Maßnahmen, die das Mobbing-Opfer meist erst dann erreichen, wenn es bereits zu spät ist.  Schließlich reifte zudem die Erkenntnis, dass zum Mobbing nicht nur zwei, sondern drei Seiten gehören: der Mobber, der die Initialzündung und der Grund ist, der Gemobbte, der sich die ersten Anfeindungen bereits gefallen lässt und sich so aus Sicht des Mobbers mit der Opferrolle abfindet und ihn weiter reizt, und last but not least die Klasse, die das „Publikum“ und die Bühne für den Mobber bildet, vor dem und für das der Mobber seine perfiden Machenschaften veranstaltet. Gerade der letzte Punkt, so konnten Gabriel&Dölves den Schülern vermitteln, ist entscheidend: Sie selbst als Figuren empfänden dies unmittelbar durch die Reaktionen des Theaterpublikums. Ein mobbingfeindliches Publikum würde Franziskas Rolle erheblich vereinfachen, ein mobbingaffines stachele Franziska noch mehr an. Am Ende leuchteten zwei Lösungsansätze ein: Wichtig ist es, sich als Mobbing-Opfer schnell jemandem anzuvertrauen, noch besser ist es, anderen klare Grenzen zusetzen. Und: Im echten Leben gibt es keine echten Zuschauer, denn jeder, auch derjenige, der nichts tut und wegsieht, trägt etwas zur Verschärfung der Situation bei. Hinsehen, fragen, helfen – nur das sind die ersten Schritte, um dem Mobbing keine Chance zu geben. Beide Schauspielerinnen machten am Ende noch auf einen Ansatz aufmerksam, der in England entwickelt wurde und Mobbing schnell und effizient ersticken kann: www.no-blame-approach.de. Dabei werden alle Betroffenen ohne eine einzige Schuldzuweisung in einen Lösungsprozess eingebunden.
Mobbing ist ein komplexes Phänomen, das über verschiedene auch subtile Formen von Gewalt (physisch, verbal, psychisch) auch und am Ende in indirekten Formen  gipfelt. Seriöse Schätzungen schwanken von jedem dritten (Leuphania-Studie Lübeck i.A. der DAK, 2010) bis zu jedem zehnten (Durchschnitt von Studien zwischen 1991 und 2002) Jugendlichen, der mind. einmal in seinem Leben als Mobbing-Opfer betroffen war. Nach der repräsentativen Online-Studie des Bündnisses gegen Cybermobbing e.V. sind 17% aller Schüler in Deutschland Opfer von Cybermobbing-Attacken geworden, also knapp jeder sechste! Das sind, auch wenn man die erhöhte (Hyper)Sensibilisierung von Eltern und Jugendlichen einschränkend in Betracht zieht, immer noch erschreckend hohe Zahlen. In durchschnittlichen Klassen sitzen demnach vier bis sieben Personen, die aktuelle oder vergangene Erlebnisse von Ausgrenzung zu bewältigen haben oder dies gerade tun. Im Übrigen sind die meisten Mobber in  9. Klassen anzutreffen (nach Hanewinkel&Knaack, 1997).
„Mobbing“ bot in 60+30 min alles, was heutiges Jugendtheater attraktiv macht: ein aktuelles Thema, professionelle Darbietung, eine spannende Story sowie eine altersgemäße Behandlung. Das GGM freut sich schon auf das Stück im nächsten Jahr!

W. Melchior M.A              

"Ein riesengroßes Dankeschön für das toll gespielte Stück! Es hat
die Schüler wirklich angeregt, betroffen gemacht und uns ermöglicht, 2 Tage
lang sehr intensiv und persönlich zum Thema Sucht zu arbeiten. Wir werden
 garantiert wieder auf Euch zukommen!
 LG Jürgen Wagner"

Johann-Carl-Fuhlrott-Schule Leinefelde

 "... im Namen aller Kollegen des 9. Jahrganges und der Schülerinnen und Schüler möchte ich mich für die gelungene Veranstaltung bedanken.
Bitte geben sie unser Lob auch an die Schauspieler weiter, denen es gelungen ist ca. 180 Schüler über 2 Stunden in ihren Bann zu ziehen.
 Einen schönen, erholsamen Sommer!
Beata Nett"

Wuppertal

"... Der Weimarer Kultur-Express , wieder einmal mit großem Erfolg in der Regionalschule Brunsbüttel.
Seit nunmehr fast 10 (?) Jahren gab der Weimarer Kultur-Express erneut eine hochinteressante Vorstellung in unserer  Schule. 
Bettina Brezinski und Steffi Masnick verstehen es meisterhaft sich in die Charaktere von Bella und Stella „ hineinzufühlen“, und so  konnten sie mit ihrer Darstellung das Publikum in ihren Bann ziehen.
Eingebunden in die Geschichte von Stella und Bella waren viele  wertvolle Informationen , u.a. über ein Diätforum im Internet , gespickt mit abschreckenden  Tipps, wie man noch mehr Pfunde verlieren kann; oder auch die von Stella genannten Folgen einer Bulimie so wie  Kinderlosigkeit, Nierenfunktionsstörungen oder die   Herabsetzung des Lebensalters - oft werden die Patienten nicht älter als 30 -  und vieles mehr.
Sehr gut und authentisch waren auch die Gesangseinlagen von Bella, denn es ging ja am Anfang um eine Castingshow.
Alles in allem:  Auch dieses Theaterstück konnte wieder durch die angesprochene Problematik und die Darstellung von Bettina Brezinski und Steffi Masnick überzeugen - danke an den Weimarer Kultur-Express!"

Gisela Singer Brunsbüttel


"...Unsere Schülerinnen waren absolut begeistert vom Stück, den Schauspielern und auch von der Möglichkeit des Gesprächs nach dem Stück. Es war ein ganz besonderer Unterrichtsvormittag, und das nicht nur, weil Mathe ausfiel, sondern weil das Stück und die Art und Weise der Darstellung absolut den Nerv der Jugendlichen getroffen hat.

Dafür herzlichen Dank und weiter so,

mit begeisterten Grüßen aus Obermarchtal

Simone Mühlberger"

"Erst zu Beginn der Aufführung haben wir von den jungen Schauspielerinnen erfahren, dass an unserer Schule die Premiere von der neuen Produktion" Die perfekte Leere" stattfindet. Und diese konnten 165 Schüler miterleben. Um es gleich vorweg zu nehmen: es war große Klasse!!, und ich habe in unserer Aula schon viele Theateraufführungen- auch vom Weimarer Kulturexpress- erlebt, aber lange nicht, dass nach einer Aufführung so lange absolute Ruhe und Stille war, das gesamte Publikum so ergriffen war, dass es eine Weile dauerte, bis ein dankbarer Applaus für die hervorragende Leistung der Schauspielerinnen zu hören war.

Es geht um eine sehr gute Freundschaft wirklich von zwei besten Freundinnen, wie man sie sich eigentlich nicht besser vorstellen kann, aber die eine nimmt die andere immer mehr im Laufe des Stückes mit in ihr schlimmes Geheimnis, Magersucht und Bulimie und diese ganze Problematik, und wie sie sich auch tatsächlich entwickelt, wird von den beiden Schauspielerinnen hervorragend dargestellt, angefangen von  kleinen Gestiken und Mimiken, Blickführung bis hin zu lautstarken Auseinandersetzungen, die sehr glaubhaft und authentisch dargestellt werden.

Nochmals ein ganz großes Kompliment an die beiden Schauspielerinnen! Für mich als erfahrene Lehrerin kam noch ein weiterer Vergleich dabei hinzu. Leider, muss ich sagen, habe ich schon selbst zweimal in einer zehnten Klasse erlebt, dass ausgerechnet beste Schülerinnen dieses Problem ebenso schlimm und tiefgreifend am eigenen Leib erfahren mussten und mit schlimmen Konsequenzen für ihr eigenes Leben zurechtkommen mussten. Und die herausragende Leistung der beiden Schauspielerinnen besteht auch darin, dass sie ohne dieses Problem selbst zu kennen, es genauso dargestellt haben, wie es im wirklichen Leben auch ist. D.h. sie erzeugten mit ihrem Spiel eine ungeheure Authentizität und Betroffenheit . Und ich denke, sie konnten unseren Schülerinnen und Schülern einiges zum Nachdenken mit auf den Weg geben.

Natürlich gab es nach dem Stück eine gut geführte Nachbesprechung durch die Schauspielerinnen, bei der sich einige Schüler von uns äußerten, nicht nur, dass auch sie die Problematik gut dargestellt erkannten, sondern auch von dem Stück und der schauspielerischen Leistung tief beeindruckt waren. Vielen herzlichen Dank!
Anke Friedrich im Namen der Stadtschule Schlüchtern"

"...
Es war ein sehr beeindruckendes Anti-Drogen-Stück, viele Szenen bleiben plakativ in Erinnerung.

Die beiden Schauspieler Frau Mattmüller und Herr Serdeszun brachten große Theaterkunst in die HSS, Freudenstadt, von einer erstaunlichen Schnelligkeit in der Jugendsprache sowie in der Bewegung und im Szenenwechsel. Das kam an.
 
Ein starkes Angebot zur Identifikation für 15-18 Jährige, transportierte das brisante Thematik Umgang mit Drogen vor unseren 105 aufmerksamen neuen Schülern und Schülerinnen.

"...vielen Dank auch noch einmal an Sie für die tolle Darbietung von "Drogen - Von Gras bis Crystal" am SGR! Ihre Schauspieler waren wieder einmal erfrischend spritzig und zugleich absolut glaubwürdig, sowohl in ihren Rollen als auch im Rahmen der Nachbesprechung. Wir von der Sucht- und Drogenprävention möchten ihr Ensemble gerne auch wieder für das nächste Schuljahr einplanen."


Sonja Bielewski
Rheinbach

"...es war wieder ein voller Erfolg für Ihre Schauspielerinnen das Stück „Sprich mit mir“ aufzuführen!
Vielen herzlichen Dank!
Es ist wunderbar aufgenommen worden in den Klassen.

...das Schauspiel hat definitv einen bleibenden Eindruck hinterlassen, sehr gut!!..."

 

Claudia Rösch-Wegener

Mannheim

 

"... von der Theateraufführung „Drogen – von Gras bis Crystal“ sehr begeistert war. Die beiden Schauspieler

Kathrin und Lukas haben die Gefühle, Ängste und  auch die körperlichen Auswirkungen sehr gut dargestellt. In der Aula haben ca. 200 Schüler das Stück verfolgt und es war absolut leise; was für die Faszination für das Theaterstück spricht!"

Irene Hußnätter

Langenzenn

"...wie mir die Kollegen und Schüler berichtet haben, war die Darbietung und Nachbesprechung ein voller Erfolg und ich möchte mich auch herzlich bei Ihnen für die komplikationslose Kommunikation bedanken und komme auf Ihr Ensemble gerne im nächsten Jahr zurück!"

Christian Kinold
Hünxe

"...ich habe heute eine Vorstellung von Ihnen erlebt und bin sehr
beeindruckt. Es ist bewundernswert, auf welche Weise Sie den
Jugendlichen das Thema "Drogen" näher gebracht haben. Als Mutter von
vier Kindern bin ich froh, wenn Kinder frühzeitig aufgeklärt werden und
Elternhaus und Schule kooperieren. Ich lebe es meinen Kindern vor, doch
anderen Kindern geht es vielleicht anders. Es ist äußerst sinnvoll, den
Kindern nicht nur "Trockenfutter" zu geben, sprich Unterricht, sondern
ihnen äußerst plastisch und authentisch einen Eindruck zu vermitteln
über ein Medium, in das sich viele Jugendliche besser hinein fühlen
können. Mein großes Lob an Natascha Mattmüller und Mathias Seredszun.
Super gemacht!"

Dorothea Wagener
Frankenberg

"...heute war die Schauspielgruppe vom Weimarer Kulturexpress in Zell a.H. und zeigte das Theaterstück: "Sprich mit mir". Den Schülern und Lehrern , auch den beiden Polizeibeamten (die Jugendsachbearbeiter der Polizei, die die Suchtprävention und Gewaltprävention durchführen hatte ich eingeladen) waren begeistert..."
S. Wörner

"...im Namen des Beratungsteams  möchte ich mich herzlich für die gelungene
Theateraufführung in unserer Schule bedanken. Die  Schauspieler haben
beiden Aufführungen  eindrucksvoll und mit hoher Präsenz gespielt und
unseren Schülern das Thema auch im anschließenden Gespräch glaubwürdig
nahegebracht.
Als besonders dankenswert erachten wir die besondere Freundlichkeit,
Zuverlässigkeit und echte Professionalität der beiden Künstler, die sie
sogar angesichts der Tatsache, dass sich die Spielstätte in der fünften
Etage (ohne Fahrstuhl !) befindet, aufrecht erhalten konnten.
Wir finden, das ist keine Selbstverständlichkeit.

Regina Engelberg
Schulsozialpädagogin

Mit freundlichen Grüßen nach Weimar,
für das Beratungsteam des Berufskollegs Bachstraße
Düsseldorf"


 

Liebes Theaterexpressteam,
>
> vielen Dank für die wunderbare Aufführung des Stückes "Online" am
> vergangenen Freitag bei uns in der Schule in Boostedt!
>
> Ganz besonderen Dank an die beiden Darstellerinnen Madeleine Weiler und
> Gisa Wilfarth! Ihr Spiel hat wesentlich dazu beigetragen, dass die
> Schülerinnen und Schüler sich der Thematik geöffnet und in vielem sogar
> wiedererkannt haben. Im Anschluss an das Stück entsponnen sich in den
> Klassen durchaus intensive Diskussionen.
>
> Vielen Dank auch für die angenehm unkomplizierte Art des Kontakts und der
> Durchführung!
> Wir buchen gerne wieder!
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Henning Prösch

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